Schockbilder auf Zigaretten – das muss nicht sein

Eingetragen bei: Blog | 0

Schockbilder auf Tabakprodukten wie Zigarettenschachteln wurden bereits 2014 in einer EU-Richtlinie vereinbart. Seit dem 20. Mai ist es nun auch in Deutschland soweit – die Richtlinie muss verpflichtend umgesetzt werden, sodass nun nach und nach auf Zigarettenschachteln aller Hersteller die Horrorbilder Einzug halten.

Schockbilder nicht in jedem Fall die beste Lösung

Zwar dürfte wohl jeder Raucher die grundlegende Intention der Schockbilder verstehen, jedoch muss man die Schockbilder dennoch nicht in jedem Fall gutheißen. Richtig ist: Rauchen ist ungesund. Ja, Rauchen ist schädlich und wer noch nicht raucht, dem sollte man es auch nicht erst schmackhaft machen. Aus dieser Perspektive ist das sicherlich alles schön und gut.

Doch was ist z.B. mit Kindern? Die Schachteln liegen im Büdchen, in Tankstellen als auch im Supermarkt immer gut sichtbar. Vor allem für die jüngeren Gemüter können diese Bilder echt verstörend sein. Und auch wenn die Schachteil beim Grillfest auf dem Tisch liegt, fördern die Bilder nicht unbedingt den Appetit.

Was tun gegen Schockbilder?

Ablösung schaffen hier Zigarettenetuis oder Überzieher aus Pappe für Zigarettenschachteln. Sie sind eigentlich die besseren Schockbilder, denn auf der einen Seite verharmlosen sie das Rauchen nicht und auf der anderen Seite, verstecken sie die Schachtel sowie die Zigaretten, sodass z.B. Kinder erst gar nicht vertraut werden mit den Marken und später vielleicht positives assoziieren.

Sollten Sie nun Interesse an solch einer Kompromisslösung haben und gerne ein Zigarettenetui kaufen wollen, so schauen Sie sich doch in unserem Shop um!

Hinterlasse einen Kommentar